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Meinung von Kindern und Jugendlichen gefragt! Moysies & Partner begleitet einzigartiges Projekt zur Partizipation

Berlin, 05.09.2017

Die Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen in Berlin wird durch vielfältige Angebote der Jugendarbeit geprägt. Dem Auftrag des aktuellen Koalitionsvertrages folgend, wurde die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie vom Berliner Senat sowie dem Abgeordnetenhaus nunmehr beauftragt, ein Jugendfördergesetz auf den Weg zu bringen.

„Dieses Gesetz soll garantieren, dass es in Berlin spannende und interessante Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche gibt,“ so Jugendsenatorin Sandra Scheeres, und außerdem verbindliche Standards für Jugendarbeit entsprechend dem Sozialgesetzbuch VIII festlegen. Damit soll zukünftig eine bedarfsgerechtere Finanzierung der Jugendarbeit in Berlin gewährleistet werden.

Damit das geplante Gesetz an den tatsächlichen Bedürfnissen der Berliner Kinder und Jugendlichen ausgerichtet werden kann, erhalten junge Berlinerinnen und Berliner jetzt die einzigartige Möglichkeit sich zu beteiligen. Dazu führt die zuständige Senatsverwaltung in Kooperation mit der Unternehmensberatung Moysies & Partner vor Beginn des Gesetzgebungsprozesses eine Umfrage durch, die das Interesse an Freizeitangeboten (z.B. Abenteuerspielplätze, Schülerclubs, Projekte und Reisen) und wünschenswerte Rahmenbedingungen erfragt.

An der berlinweiten Befragung können Kinder und Jugendliche im Rahmen der U18-Wahl am 15. September in den beteiligten U18-Wahllokalen zur Bundestagswahl vor Ort, sowie vom 5. – 15. September online auf dem Berliner Jugendportal jup! teilnehmen. Es wird eine Umfragebeteiligung von über 20.000 jungen Menschen angestrebt, deren Meinungen in den Gesetzesentwurf eingehen werden.

Weitere Informationen zum Projekt:

Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie vom 13.09.2017

Information auf der Website der U18-Wahl

Artikel der Onlineplattform jugend.beteiligen.jetzt

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